Nikon CoolPix S520 Test

Der Nikon CoolPix S520 Test beschreibt neben den Vorteilen, vor allem die Defizite der neuen Nikon CoolPix S520. Überzeugend ist die Kamera bei den ISO – 100 Fotos. Erste Mängel hinsichtlich der Qualität lassen sich jedoch bei den ISO 400 – Bildern laut dem Nikon CoolPix S520 Test erkennen. Trotz einzelner technischer Verbesserungen, wie zum Beispiel dem vergrößerten Display, stellte der Nikon CoolPix S520 Test die Mängel bei den Qualitätsaspekten in den Fokus. So kann sie vor allem bei hochwertigen Bildern kaum überzeugen. Die Nikon CoolPix S520 verfügt über einen zusätzlichen Bildstabilisator. Zudem ist sie mit dem bekannten Motivprogramm Food ausgestattet. Besonders nachteilig soll sich nach den Angaben der Experten das Display auswirken. So verfügt dieses ausschließlich über eine Größe von 2,5 – Zoll. Zudem muss bei dem Display eine zu geringe Auflösung beachtet werden. Mit dieser Kamera ist die Definition von Lieblingsbildern durch den Fotografen problemlos möglich. Im Makromodus muss jedoch eine Mindestdistanz von 123 cm gewahrt werden.

Medion Akoya Mini E121 Testbericht

Bei dem Medion Akoya Mini E121 handelt es sich um ein neues und vor allem auch besonders interessantes Netbook. Ausgestattet mit zahlreichen technischen Raffinessen, kann es den Kampf mit den zahlreichen Konkurrenten seiner Klasse aufnehmen. Überzeugend ist vor allem der günstige Preise von 399 Euro, den die Kunden bei dem Medion Akoya Mini E121 einplanen müssen. Das Medion Akoya Mini E121 ist unter anderem mit einer 80 GB Festplatte und einem 1,6 HGz Atom CPU ausgestattet. Zudem verfügt es über eine Speicherkapazität von einem GB. Überzeugend sind zudem die von dem Hersteller angegeben 1024 x 600 Pixel, sowie der 10″ Display. Als Betriebssystem wird den Kunden von Medion Windows XP Home Edition angeboten. Im Vergleich zu den Konkurrenten ist es mit zahlreichen weiteren Ausstattungsmerkmalen versehen, die dieses Angebot vor allem wesentlich komfortabler machen. Unter anderem handelt es sich hierbei um den 300 Mbit Draft – N. Besonders überzeugend ist bei diesem Netbook nach den Einschätzungen der Experten der Aspekt der Sicherheit.

CPU Temperatur auslesen

Nur mit der richtigen Software ist das CPU Temperatur auslesen auch problemlos und binnen kürzester Zeit möglich. In den vergangenen Jahren war dies nur durch die Profis möglich. Dank einer neuen Software können nun auch Laien die CPU Temperatur auslesen und diese als Basis für zahlreiche weitere Arbeitsschritte nutzen. Bei dieser Software handelt es sich um die Shareware CPUCool. Durch die Shareware CPUCool ist das CPU Temperatur auslesen problemlos möglich. Zudem werden für diesen Arbeitsschritt nur sehr wenige Vorkenntnisse benötigt. Die neue Shareware ist mit zahlreichen verschiedenen Funktionen ausgestattet. Diese Funktionen ermöglichen sowohl eine umfangreiche Kontrolle, als auch die zahlreichen Schritte zur Optimierung. Zum einen vereinfacht die CPU Cool die zahlreichen Funktionen,wie zum Beispiel das Auslesen der CPU Temperatur, zum anderen beschleunigt es die einzelnen Arbeitsschritte. Mit dem CPUCool können zudem weitere Größen angezeigt werden. Unter anderem können so auch Spannungs- und Stromaufnahme ermittelt werden. Auch das Ermitteln der Frequenz und Taktrate ist ohne Probleme möglich.

MSI X340 Testbericht

Der MSI X340 Testbericht setzt sich mit dem neuen Netbook MSI X340 auseinander und geht sowohl auf die Schwächen, als auch auf die Stärken ein. Das neue Netbook aus dem Hause MSI wurde auf der Cebit 2009 den zahlreichen Computerfans vorgestellt. Einem Blogger ist es gelungen, während der Messe ein Video von dem neuen Netbook zu drehen und dieses als MSI X340 Testbericht zu präsentieren. Im Schwerpunkt des neuen Videos stehen selbstverständlich die technischen Raffinessen und die Funktionalität. In dem MSI X340 Testbericht, welcher sich als sechs Minuten andauerndes Video präsentiert, werden vor allem die neuen technischen Verbesserungen im Vergleich zu den Vorgängermodellen deutlich. Zudem kann das neue Netbook durch die moderne und zudem überaus überragende Optik überzeugen. Besonders konzentrierte sich der Hersteller auf die Verbesserungen des Gehäuses und so wurde dieses von Grund auf erneuert. Während sich das Gehäuse bei dem neuen Netbook zum einen leichter präsentiert, ist es zum anderen auch wesentlich dünner als das des Vorgängers.

Dell Inspirion Mini 9 Testbericht

Der Dell Inspirion Mini 9 Testbericht weist aus, dass es sich bei dem Mini PC um ein dem herkömmlichen Notebook von der Verarbeitung und Ausstattung sehr nahe kommendes Gerät handelt. Es besitzt ein 8,9 Zoll großes Display, das sehr stabil verankert worden ist. WLAN, LAN und drei USB Ports schaffen gute Voraussetzungen für die Kommunikation mit anderen Geräten. Lautsprecher, Mikrofon und Webcam sind bereits integriert. Ein Cardreader bietet die Chance, Informationen auf dem kurzen Web in den Dell Inspirion Mini 9 zu bringen. Kritisch werden beim Dell Inspirion Mini 9 die Monitorbeleuchtung und die Gestaltung der Tastatur angemerkt. Zwar ist die Tastatur insgesamt nicht allzu winzig, besitzt aber keine Funktionstasten. Sie wurden ins Buchstabenfeld verlagert. Positiv fällt beim Mini PC von Dell die Akkulaufzeit auf. Hier sind immerhin mehr als drei Stunden Betriebszeit möglich. Ein kleines Manko sind auch die SSD Module statt Festplatte, weil sie im Vergleich zu den Festplatten anderer Mini PCs deutlich langsamer reagieren.

Overclocking Tool

Als Overclocking Tool wird eine kleine Software bezeichnet, die man gratis aus dem Internet herunter laden kann und die einen unterstützen kann, wenn man die letzten Reserven aus seinem Computer heraus locken möchte. Der Overclocking Tool ist ein Diagnoseprogramm, das einem wichtige Informationen zur Verfügung stellt, die dringend benötigt werden, wenn man seinen Prozessor höher takten möchte, als das der Hersteller getan hat. Das sind nicht nur die Daten des Prozessors selbst, sondern auch Informationen zum verfügbaren Speicher und den technischen Daten des Mainboards. Der Overclocking Tool CPU-Z besitzt sogar eine Validierung. Damit wird verhindert, dass manipulierte Daten ausgegeben werden können. Die eigentliche Leistung des Prozessors wird als Kombination von Rated FSB, dem Bustakt und dem verwendeten Multiplikator ausgewiesen. Hinzu kommen Cache Speicher Informationen sowie das gesetzte und mögliche Stepping. Alles in allem ist CPU-Z eine gute Möglichkeit, Systemreserven aufzuspüren und zu nutzen, ohne seinem System dabei Schaden durch Übertaktung und Überhitzung zuzufügen.